Seit über 120 Jahren im Dienste der Mobilität.

Am Anfang stand eine Schmiede: Mit ihrem Kauf legte der Schmiedemeister Albert Blötz am 5. Juli 1895 den Grundstein für ein Unternehmen, das auch heute - über 120 Jahre nach seiner Gründung, immer noch auf Erfolgskurs ist. 
Dieser kontinuierliche Erfolg konnte nur durch die Weitsicht der Verantwortlichen im Unternehmen gewährleistet werden. So hatte Albert Blötz mit dem Einsatz seiner Familie den Schmiedebetrieb erfolgreich durch die schwere Zeit der Wirtschaftskrise von 1920 bis 1930 gebracht. Schon früh erkannte er aber, dass dem Automobil die Zukunft gehört. Konsequent wurde das Unternehmen auf diese neue Art der Fortbewegung ausgerichtet und die Reparatur von LKW und Anhängern ins Angebot aufgenommen. 

 

Schnell wurde das Stammgelände für das Unternehmen zu klein und 1967 entschied man sich für einen kompletten Neubau in Braunschweig-Bierode, wo das Unternehmen noch heute auf einem Areal von 31.000 m² und einer Werkhalle von 3.500 m² ansässig ist. 

 

Seit 1972 ist die Artur Blötz GmbH & Co. KG Vertragswerkstatt für die Nutzfahrzeuge von Mercedes-Benz.
Mit einer Lackiererei, Tankwagenreparatur, Fahrzeuginnenausbau, Truck-Wash und Sandstrahl-Halle wurde das Angebot seitdem kontinuierlich ausgebaut und an die wachsenden Ansprüche der Kunden angepasst. Die Vertragspartnerschaft mit DAF, Blötz GmbH, im Jahr 2005 bedeutete eine erneute Erweiterung des Angebots. 

 

 

Die Bedeutung der deutschen Wiedervereinigung wurde von Otto Blötz sofort erkannt: Er setzte sich für weitere Standorte des Unternehmens in den neuen Bundesländern ein. Mit Gründung der Otto Blötz GmbH & Co. KG entstanden somit die Standorte in Königsborn, Schönebeck sowie Haldensleben, an denen neue Arbeitsplätze geschaffen, und der Umsatz der Blötz-Gruppe verdoppelt werden konnte.

 

So stolz der Blick auf über 120 Jahre Geschichte auch macht - die Zukunft ist entscheidend. Hier setzt die Blötz-Gruppe alles daran, auch künftig der beste Partner für ihre Kunden - Sie - zu sein. Dieses Ziel soll durch laufende Investitionen in das Anlage- und Umlaufvermögen sowie die Weiterbildung und Schulung der Mitarbeiter/-innen nach den vorgegebenen Standards der Hersteller erreicht werden.